Category Archives: Geistliches Wort

Die Chance der Weihnacht

 

Wunibald Wörle: Menschwerdung Christi;

Die Chance der Weihnacht

Gott kommt – als Kind.
Der unendliche Gott
kommt als begrenzter Mensch.
Der, der ewig ist, wird zeitlich.
Der, der nicht zu fassen ist,
wird berührbar
und tritt in unsere Geschichte ein
als ein fürsorge- und
schutzbedürftiger Säugling,
damit wir ihm Fürsorge und
Schutz geben.

Er wird ein Mensch wie wir,
um das Leben von uns Menschen zu durchleben.
Er kommt dazwischen,
um uns nah zu sein.
Er mischt sich ein,
um sich einzumischen,
um uns auf Augenhöhe zu begegnen,
und uns Gott näher zu bringen,
auf dass wir mit Gott in Berührung kommen,
in unserem Denken, Fühlen und Handeln;
damit auch wir uns nach ihm ausstrecken,
damit wir Fühlung nehmen,
damit wir an ihm wachsen
und mit ihm selber eins werden können.
Mit seiner Menschwerdung eröffnet er uns
eine riesen Chance,
eine Chance,
die kaum in Worte zu fassen ist.
Doch – erkennen wir diese Chance?
Hat Gott bei uns – tatsächlich – eine Chance?
Wenn ja, dann hat sich Weihnachten gelohnt
– für Gott und erst recht für uns!

Pastor Nal
Ihnen und Ihren Familien
wünsche ich – auch im Namen des Pastoralteams –
ein gesegnetes Weihnachtsfest
Thomas Nal

Wachet auf, werde Licht ……

Bild: Martin Manigatterer; www.pfarrbriefservice.de)

Zu den biblischen Gestalten im Advent gehört Johannes der Täufer. Ein bekanntes Wort von ihm finden wir im Johannesevangelium:

„Er [Jesus] muss wachsen, ich aber muss kleiner werden.“ (Joh 3,30) – Mit diesen Worten beschreibt Johannes der Täufer sein Verhältnis zu Jesus dem Christus.

Für mich eine Aufforderung mit hohem Anspruch und entscheidenden Fragen an mich:  Welchen Stellenwert nimmt Gott in meinem Leben ein? Und: Wie will ich meine Beziehung zu Gott persönlich und mit anderen Christen leben?

Grundlegend ist für mich dabei die Überzeugung: Im Leben des Jesus von Nazareth offenbart sich Gott als der, der es mit den Menschen und seiner Schöpfung unbedingt gut meint und uns Heil zusagt. Hier liegt die Stärke des Glaubens, die sich darin äußert – von Gott belgeitet – vertrauensvoll in die Zukunft gehen zu können.

Das beinhaltet, die Nähe zu Gott zu suchen in Gebet und Meditation und den Glauben zugleich in den Alltag zu integrieren. Wer auf Gott vertraut, entscheidet sich für eine Solidarität unter den Menschen, die jeden Menschen als Geschöpf Gottes und als Mitmenschen ansieht.

Dies in unser Leben umzusetzen sind wir aufgerufen. Daran wollen uns in diesen Tage der Advent und das bevorstehende Weihnachtsfest erinnern, dass Jesus immer mehr bei uns ankommen und Mensch werden kann.

Pfarrdechant KrismanekIhr

Hans-Bernd Krismanek, Pfarrdechant

 

Wachsam sein

Liebe Christen,
Wachsam sein. Warten. – Worauf warten wir?

Die Tage und Jahre gehen dahin. Man hat seine Arbeit, seine kleinen und großen Sorgen, seine kleinen und großen Freuden. Man wartet auf den Feierabend, auf das Wochenende, auf den Urlaub. Man wartet auf bessere Zeiten.

Und wenn es eingetreten ist, warten wir auf anderes.

Am 3. Dezember beginnt der Advent. In der Adventszeit warten wir auf Weihnachten: die Kinder mit Ungeduld, die Erwachsenen mit Plänen, was alles noch getan werden muss, damit es ein schönes Fest wird.

Vielleicht sind die Erwartungen vor Weihnachten eine Ahnung, dass das Leben mehr sein muss als der Kreislauf von Arbeiten, Verdienen, Anschaffen, Erleben und wieder Arbeiten. Vielleicht ist es wie eine Ahnung, dass das Leben mehr sein muss als das, was wir uns leisten können. Das alles kann sehr bald zerrinnen: Besitz und Geld, Gesundheit und Erfolg. Es muss nicht immer gut gehen. Wir müssen nicht immer gesund bleiben. Und vor allem: Unser Leben wird einmal zu Ende gehen. Was dann?

Unser Evangelium weist in die Zukunft, die Gott uns in Jesus Christus eröffnet hat. Die Geschichte unseres Lebens und die Geschichte der Welt gehen auf ein Ziel zu. Dieses Ziel ist Jesus Christus. Er wird wiederkommen, um zu vollenden, was er begonnen und was durch Jahrhunderte und Jahrtausende hindurch gewachsen ist. Auf ihn sollen wir warten.

„Haltet euch bereit. Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet“ (Mt 24,44). Es ist ein ernstes Evangelium. Es stellt uns vor die Frage, welchen Platz der Glaube an Jesus Christus in unserem Leben einnimmt. Es mahnt uns zu Nüchternheit und Klugheit, d. h. dazu, das Wesentliche vom Unwesentlichen, das Wertvolle vom Wertlosen, das Unvergängliche vom Vergänglichen zu unterscheiden. Der Advent lädt uns ein, darüber nachzudenken.

Anton Honisch, Pastor

Geh‘ und handele genauso

Liebe Leserinnen und Leser,
sicher kennen Sie das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, der sich einem völlig fremden, von Räubern überfallenen Menschen zuwendet und durch seine Hilfsbereitschaft zum Vorbild von Barmherzigkeit und Nächstenliebe wird. Am Ende der uns im 10. Kapitel des Lukasevangeliums berichteten Begebenheit sagt Jesus zu dem, auf dessen Frage dieses Gleichnis eine Antwort sein sollte: „Geh ́ und handele genauso“.
Tatsächlich hat es in der Nachfolge Christi immer wieder Menschen gegeben, die so gehandelt haben, die nicht nur oder nicht zuerst an sich selbst dachten, sondern selbstlos anderen zu helfen bereit gewesen sind.
Zwei von ihnen, den heiligen Martin von Tour und die heilige Elisabeth von Thüringen feiert die Kirche in diesen Tagen und erinnert daran, dass es Liebe, Familie und Gemeinschaft nur geben kann und in der Folge Kirche und Gesellschaft nur funktionieren, wenn Menschen etwas von sich selbst und sich selbst zu geben bereit sind.
Unser Respekt und Dank muss darum allen gelten, die, in der Regel ohne die Stunden zu zählen, in den neuen Pfarrgemeinderäten mitarbeiten, in der freiwilligen Feuerwehr sind, zur Integration von Flüchtlingen beitragen, im Stadtrat und seinen Ausschüssen sitzen, einen caritativen Beitrag leisten, Geld spenden angesichts der Armut und so vieler Nöte in der Welt oder sich in der Jugendarbeit engagieren.
„Geh ́ und handele genauso“. Diese Aufforderung Jesu lässt es freilich nicht dabei, dass wir denen, die sich einbringen, Respekt und Dank erweisen, sondern will, dass wir uns ihnen anschließen.
Eine gesegnete zweite Novemberhälfte und viel Freude an dem Guten, das Sie und andere tun, wünscht Ihnen
Pastor Frank Grunze.

Gedanken zur PGR-Wahl 2017

Dr. Rainer Hohmann

Dr. Rainer Hohmann

WO STAUB IST, IST AUCH LEBEN!

WOHL JEDER HAT SIE BEI SICH ZUHAUSE HERUMSTEHEN: „STAUBFÄNGER“.

Gedanken zur Pfarrgemeinderatswahl 2017

Mitbringsel von Urlaubsorten, kleine Geschenke von lieben Menschen, die die Freundschaft erhalten, Andenken aller Art, Krimskrams; etwa den Petersdom samt Kolonnaden aus Gips, die Queen in Türkis mit Handtasche, solarbetrieben, bei Sonnenschein winkt sie mit der Hand. Eine Schneekugel, darin ein Foto des Patenkindes mit Nikolausmütze im Flockengestöber …

Bei jedem Hausputz stört das Zeug, weiterlesen »

Wenn es dir gelingt

04. Oktober – Namenstag des Hl. Franziskus

Assisi

Assisi

Wer Christus nachfolgt, empfängt den wahren Frieden, den
nur er uns geben kann und nicht die Welt. Der hl. Franziskus
wird von vielen mit dem Frieden verbunden, und das ist recht
so, doch wenige gehen in die Tiefe.
Welches ist der Friede, den Franziskus empfangen und gelebt
hat und den er an uns weitergibt?
Es ist der Friede Christi, der den Weg über die größte Liebe,
die des Kreuzes, genommen hat. Es ist der Friede, den der
auferstandene Jesus den Jüngern schenkte, als er in ihrer
Mitte erschien und zu ihnen sagte: „Friede sei mit euch!“
Der franziskanische Friede ist keine Gefühlsduselei. Der Friede
des hl. Franziskus ist der Friede Christi, und diesen Frieden
findet, wer Christi „Joch auf sich nimmt“, nämlich sein
Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Und dieses
Joch kann man nicht mit Arroganz, mit Überheblichkeit,
mit Hochmut tragen, sondern nur mit Gütigkeit und Herzensdemut.
Wir wenden uns an dich, hl Franziskus, und bitten dich: Lehre
uns, „Werkzeuge des Friedens“ zu sein, jenes Friedens, der
seine Quelle in Gott hat, des Friedens, den Jesus, der Herr,
uns gebracht hat.
Aus der Predig von Papst Franziskus am 04. Oktober 2013 in Assisi
Ihr Diakon
Hans-Josef Fabritz

Dankbarkeit

Liebe Christen,
haben Sie einmal die Werbeprospekte gezählt, die jede Woche in ihrem Briefkasten landen? Nicht selten sind sie umfangreicher, als die beiliegende Zeitung. Äpfel aus
Neuseeland, Forellen aus Spanien, Wein aus Südamerika 30% günstiger! In unserer Gesellschaft laufen wir einem Preisdumping hinterher, wollen immer mehr, zu jeder Jahreszeit und zu immer geringeren Preisen. Ob diese Entwicklung zur Qualität der Produkte beiträgt sei mal dahingestellt. In diesen Tagen feiern wir Erntedank. Ein Blick in die Geschichte dieses Festes zeigt uns, dass die Menschen nach harter Erntearbeit Gott für Obst, Gemüse und Getreide des Jahres aus tiefsten Herzen danken möchten. Das Erntedankfest zeigt mir, dass Dankbarkeit eine Lebenshaltung ist. Das Alltägliche wert zu schätzen und damit achtsam umzugehen. Den Geruch eines frisch gebackenen Brotes zu genießen, herzhaft in einen Apfel hinein zu beißen. Die Älteren von Ihnen erinnern sich sicherlich daran, dass früher vor jedem Brotanschnitt ein Kreuz aus Dankbarkeit auf das Brot gezeichnet wurde. Ich glaube, dass wir diese Haltung in unserer Gesellschaft des Überflusses wieder neu lernen müssen. Und ich bin mir sicher, dass Wertschätzung und Dankbarkeit unser Leben positiv verändern und wir dadurch zufriedenen und glücklicher sind!
Ihnen und Ihren Familie ein gesegnetes Erntedankfest!
Marion Dinand, Gem.Ref.

„Zwischen Himmel ….. und Höxter“

Wo Menschen sich vertrauen
und Brücken erbauen, und neu beginnen,
ganz neu.
Da berühren sich Himmel und Höxter,
dass Hoffnung werde unter uns.
Wo Menschen sich bewegen,
die Nachfolge leben und neu beginnen,
ganz neu.
Da berühren sich Himmel und Höxter,
dass Glaube werde unter uns.
Wo Menschen sich begegnen
auf Plätzen und Wegen,
und neu beginnen, ganz neu.
Da berühren sich Himmel und Höxter,
dass Einheit werde unter uns.
Lied zum Ökumenischen Kirchentag,
Text: Reinhard Schreiner

 

Marie Luise Bittger

Wer erinnert sich nicht gerne an den ersten ökumenischen
Kirchentag, der hier in Höxter vor fast genau 5 Jahren stattfand.
„Zwischen Himmel und Höxter“ – feierten, beteten,
sangen, diskutierten Christen in bunter Vielfalt ihren Glauben.
Es war ein beeindruckendes Fest gelebten und lebendigen
Glaubens, ein öffentliches Bekenntnis und Zeugnis gelebter
und lebendiger Ökumene, über alle Konfessionsgrenzen hinweg
– begeisternd, einladend und ansteckend. Auch für Menschen,
die einfach vorbei kamen und sich an die lange Tischtafel
setzten, die in der Fußgängerzone aufgebaut war. Jeder
konnte essen von dem, was mitgebracht worden war. „Wo
Menschen sich begegnen auf Plätzen und Wegen, und neu
beginnen, ganz neu. Da berühren sich Himmel und Höxter,
dass Einheit werde unter uns“ so heißt es in einer Strophe
des Kirchentagsliedes. Ja, es wurde etwas sichtbar und erfahrbar
von dem Herzensanliegen Jesu: „Alle sollen eins sein:
Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in
uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt
hast.“ (Joh 17,21)
Es kann nicht immer ein ökumenischer Kirchentag sein, der
viel Kraft, Zeit und Engagement vieler Ehrenamtlicher erforderte!
Als Christen können wir aber immer wieder kleine Zeichen
gelebter Ökumene setzen, wie zum Beispiel am
Sonntag, den 10. September um 18:00 Uhr in der Kilianikirche.
Dort feiern wir einen ökumenischen Gottesdienst
zum Thema: „Evangelisch – katholisch: nicht gleich – gültig.
Zusammen – wachsen um der Menschen willen!“
Marie-Luise Bittger, Gemeindereferentin

Den guten Geist weitergeben!

Schrecken ohne Ende. Die Welt lebt im Terror, immer herrscht irgendwo Krieg; sie scheint wehrlos. Welche Gewalttaten, welche Schrecken erwarten uns noch? Welcher böse Geist hat die Welt überfallen, oder fragen wir richtiger: Warum haben wir die bösen Geister zugelassen oder gar gerufen? Wo der böse Geist herrscht, wo es Ungerechtigkeit gibt, wo die Feindschaft und der Hass blühen, herrscht die Gewalt.

Wir setzen dagegen auf den Geist Gottes. Auf seinen guten Geist. Im nächsten Jahr möchte Gottes Geist spürbar zu uns in der Handauflegung und der Salbung kommen. Weihbischof Dominicus Meier aus Paderborn wird den Firmbewerbern aus unseren Gemeinden die Hände auflegen und sie dabei an den Anfang erinnern, wo sie von ihren Eltern und von Gott liebevoll angenommen werden. Wir werden sie dabei auch an das Ende verweisen, wo wir ihr Leben mit dem gleichen Zeichen in die Hände Gottes zurücklegen. Aber wir werden sie vor allem für das Leben dazwischen, für das Leben als Christ, als Christin ermutigen, dass sie in Zärtlichkeit und Kraft den Weg des Glaubens gehen.

Wir werden unsere Firmbewerber mit dem heiligen Öl salben und noch einmal die Brücke schlagen über den Strom des Lebens von der Taufe bis zur Krankensalbung. Wir werden sie mit unserer Zuwendung ausstatten, dass sie über diese Lebensbrücke gehen können; dass sie die Spannungen aushalten, die Abgründe überwinden, die Ängste zurückstellen können. Wir werden sie mit unserem Leben und unserer Liebe ausstatten, die aus der Liebe Gottes, aus seinem Geist kommen. Zärtlicher und kraftvoller Glaube, das ist kein Widerspruch. Wir geben dem guten Geist, wir geben der positiven Energie einen Raum.

Im Namen des Pastoralteams und aller Mitarbeiter wünsche ich Ihnen eine erholsame Ferienzeit.

Carsten Sperling

Am Anfang war das Licht

Ein Meer von Licht hüllt uns in diesen sommerlichen Tagen ein. Schon früh wird es am Horizont hell und erst kurz vor Mitternacht verdunkelt sich das Firmament wieder. Die Stimmung unter den Menschen ist gut. Gemüter werden, wenn sie nicht durch harte Schicksalsschläge gedemütigt wurden, aufgehellt und zeigen sich vielfach in frohen Gesichtern, denen wir in diesen Tag in reicher Zahl begegnen.
Licht, ein Lebenselixier, gibt uns in seiner Alltäglichkeit und Vertrautheit, wenn der Mensch versucht, es genauer zu erforschen, eine Fülle von Rätseln auf. Es erscheint als Welle und gleichzeitig wie ein Strahl. Die Lichtstrahlen werden in den Tiefen des Alls gekrümmt und gebeugt. Licht treibt die Photosynthese an und beschert uns damit einen Planeten, auf dem es von Leben wimmelt.
Licht taugt hervorragend als Metapher, als Umschreibung für die Kraft, die den Motor und den Ursprung allen Leben antreibt. In Anlehnung an das Johannesevangelium möchte ich in die Welt rufen:
Am Anfang war das Licht!
Ein großartiger Gedanke, der Philosophen wie Naturwissenschaftler gleichermaßen antreibt. In den letzten Monaten wurde in unser Kleinstadt Höxter viel gegraben. Glasleiter verschwanden unter Bürgersteigen und Straßen. Durch sie wird Licht strömen und auf diese Lichtstrahlen werden Informationen modelliert. Leben wir doch in einer Informationsgesellschaft. Alles dreht sich um Information und schnell soll sie fließen. Informationen in denen sich das Leben selbst vorstellt, finden wir bei Licht besehen, in den Begegnungen von Mensch zu Mensch, von Person zu Person. Ein Alltagswort
führt dieses vor Augen. »Du bist die Sonne meines Lebens.« Wie viel Zuneigung und Lebenswahrheit steckt in solch einem Wort? Dahinter verbirgt sich unermesslicher Geist und ich möchte sagen: Hinter dem Leben steckt göttliche Kraft, zeigt sich Gott in seinem Wesen als nahbarer und wahrnehmbarer Sonnenschein meines Lebens. Ich spreche hier von gewonnener Erfahrung, die ich persönlich gemacht habe. Und ich denke, dass dieses allen Menschen, die mit Licht in Berührung kommen, möglich ist, immer dann, wenn in den dunklen Abschnitten und verstörenden Schicksalsschlägen des Lebens Heilung und Vergebung stattfindet.
Ein kurzes Gebet möchte ich Ihnen ans Herz legen, in der Hoffnung, dass es die sonnigen Erfahrungen, die wir machen dürfen, winterfest heranreifen lässt.
Gott,
In dir ist Licht, in dir ist Leben.
In dir ist Kraft, in dir ist Gnade.
In dir ist Versöhnung, in dir ist Vergebung.
Ihr Markus Röttger, Klinikseelsorger
Ältere Einträge