Tag Archives: Familie

Spielend die Welt entdecken…

Spielend die Welt entdecken…

Die katholischen Kindertagesstätten im Pastoralverbund laden alle Interessierten Eltern oder Großeltern zu zwei voneinander unabhängigen Elternabenden ein.

  1. „Spielend die Welt entdecken“ – Das Spiel fördert soziale, emotionale und körperliche Fähigkeiten. Es besteht eine enge Verbindung zwischen Spielfähigkeit und Schulfähigkeit eines Kindes. An diesem Elternabend geht es darum, Spielformen kennen zu lernen, um Kinder zu unterstützen und zu stärken.

Der Abend findet statt am Montag, dem 29. Oktober 2018 um 20.00 Uhr in der Kindertagesstätte St. Dionysius in Albaxen (Zur Weser 6). Referentin des Abends ist Frau Venohr aus Halle/Westf.

  1. „Gehe nie mit Fremden mit“ – An diesem Elternabend geht es um Prävention und Schutz vor sexuellem Missbrauch.

Der Abend findet statt am Dienstag, dem 06. November 2018 um 19.30 Uhr in der Kndertagesstätte St. Lamberti in Lüchtringen (Lambertweg 11). Referentin des Abends ist Frau Fabek von der Kreispolizeibehörde.

Fahrt nach Rietberg ins Bibeldorf

Fahrt ins BibeldorfAbschlussfahrt der Erstkommunionkinder 2018

Am 10.6.2018 machten sich 17 Familien im vollbesetzten Bus ins Bibeldorf nach Rietberg auf. Diese Fahrt fand für alle interessierten Erstkommunionkinder 2018 und deren Familien als Abschlussfahrt der Kommunionvorbereitung statt. Nach einer gut einstündigen Führung durch das Bibeldorf, war noch genügend Zeit, das Freilichtmuseum auf eigene Faust zu entdecken. Die Kinder hatten besondere Freude, dass an diesem Tag ein Aktionstag im Bibeldorf unter dem Motto ‚Living History‘ stattfand. So lockten zahlreiche Aktionen, wie z.B. das Filzen, Seile drehen, Kräutersalz herstellen, Schnitzen, etc. zum Mitmachen. Den Abschluss bildete ein Picknick auf der Picknickwiese, mit Kaffee, Sprudel und leckerem selbstgebackenen Kuchen.

Gemeinsam für das Wohl des Kindes

Wie der Übergang in der Kita gut gelingt –

Eine sichere emotionale Bindung eines Kindes an seine ersten Bezugspersonen (Eltern) wird als wichtigster Schutzfaktor in der kindliche Entwicklung betrachtet. Im gemeinsamen Austausch soll der Frage nachgegangen werden, wie die emotionale Bindung des Kindes von seinen Eltern auf die Betreuungspersonen in der Kita übergehen kann.

 

Referentin:                    Rita Köllner

Diplom-Sozialarbeiterin

– Fachrichtung Soziale Therapie –

Traumafachberatung

Bindungsbasierte Beratung & Therapie SAFE®-Mentorin

Datum:             Mittwoch, 16. Mai 2018

Uhrzeit:             20.00 Uhr

Ort:                  KiTa St. Nikolai, Rodewiekstr.3, 37671 Höxter

(hier kann die Einladung ausgedruckt werden)

Mit Kindern und Familien Ostern entgegengehen

Feier der Ostertage in St. Peter & Paul, Höxter

 

Im Osterfest wird die zentrale Aussage des christlichen Glaubens sichtbar gefeiert: Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. 

Und dennoch – zum Licht gehört auch das Dunkel: Jesus wird von einem seiner Freunde verraten, seine besten Freunde verlassen ihn, er wird gefangen genommen, verhört, verurteilt und gekreuzigt – unschuldig! 

In diesem Jahr möchte der Pastoralverbund Corvey die Ostertage – besonders für Familien – in der Kirche von St. Peter & Paul (Stephanusstraße 11) in Höxter erlebbar machen. Musikalisch werden diese Tage durch die Gruppe „Come together“ gestaltet. Los geht es am Gründonnerstag um 19.00 Uhr mit der „Feier des letzten Abendmahls Jesu“. 

Am Karfreitag beginnt der Gottesdienst zur Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu um 14.15 Uhr. Die Feier der Auferstehung Jesu Christi beginnt am Ostersonntag bei Sonnenaufgang um 06.00 Uhr. Bei den Gottesdiensten möchte das Vorbereitungsteam versuchen, traditionelle Abläufe und Symbole neu zu erschließen. 

Herzliche Einladung an alle Interessierte!

Adonia-Konzert in der Stadthalle

adonia logo

 

„Petrus – Der Jünger“

„Wenn die Begeisterung der 70 Mitwirkenden auf der Bühne auf das Publikum überspringt und wenn die Geschichten der Bibel musikalisch kreativ die Herzen erreichen: Dann hat sich der Konzertabend gelohnt.“

Das Konzert

Mit dem Musical „Petrus – Der Jünger“ erwartet das Publikum ein ganz besonderes Event! 2016 wird es deutschlandweit 136 Mal aufgeführt, von 34 verschiedenen Adonia-Projektchören. Am 13. Oktober um 19:30 Uhr heißt es erneut „Vorhang auf für Adonia in Höxter“. Die etwa 70 Jugendlichen werden mit Gesang, weiterlesen »

Entdecke das Geheimnis – Die Jesus-Detektive

einladung_erstkommunionDas neue Schuljahr hat wieder Fahrt aufgenommen. Ein guter Zeitpunnkt für den Beginn der Erstkommunionvorbereitung 2017. Die Elternabende finden in der letzten Septemberwoche statt.

Die genauen Termine sowie ein Fahrplan zur Vorbereitung bis hin zu den Erskommunionfeiern finden in einem Flyer, den Sie ⇒ hier herunterladen können.

Sollten Sie wider erwarten keine Einladung erhalten haben, obwohl Ihr Kind die 3. Klasse einer Grundschule besucht, melden Sie sich kurzfristig ⇒im Pfarrbüro.

„Schau mir in die Augen!“

Schau mir in die Augen!“

Röttger 01Meine Mutter hatte mir Wichtiges zu sagen. Die Worte, die nun folgen sollten, waren ganz speziell an mich gerichtet und konnten sicher nur vor dem Hintergrund unserer „Mutter-zu-Sohn“-Beziehung gedeutet werden.

Heute bin ich fest davon überzeugt: Die Beziehung, die eine Mutter zu ihrem Kind pflegt, kann in dieser Welt an Menschlichkeit nicht mehr überboten werden. Die mütterliche Meinung vom eigenen Kind drückt nahezu vollkommen aus, was wir sonst durch unser vornehmes Reden von der Würde eines Menschen nur schwerfällig auszudrücken im Stande sind. Die mütterliche Meinung, die eine Mutter von ihrem Kind hat, deckt sich geradezu mit ihrer Meinung von sich selbst. Eine Mutter hat nicht nur eine Meinung von ihrem Kind, sie verkörpert diese Meinung in Person. Solch eine Person darf sich zu Recht Mutter nennen.

 

Alle anderen zwischenmenschlichen Beziehungen hängen immer von einer Meinungsbildung ab. Dabei scheint mir die „Vater-Kind“-Beziehung, wenn sie entsprechend gepflegt wird, von hoher gegenseitiger Achtung geprägt zu sein.

Alle Beziehungen, die wir Menschen eingehen, fordern von uns eine Meinungsbildung zur Person. Wenn der Mensch, mit dem ich es beziehungsmäßig zu tun habe, gleich um die Ecke wohnt, ich mit ihm unter einem Dache wohne, eine Familie bilde, werde ich diese Beziehung entsprechend vorsichtig pflegen und schützen. Doch wie sieht es mit meiner Vorsicht aus, diese Frage sei an dieser Stelle gestattet, wenn es sich um einen Politiker oder um einen Menschen, der am anderen Ende der Welt wohnt, handelt? Werde ich dann im Umgang mit diesem Menschen unvorsichtiger oder gar leichtsinnig?

Dann können wir uns leicht ausmalen, wie wir unsere Meinung über Menschen bilden, die nicht von dieser Welt sind.

Wie gehe ich mit Gottes Sohn um, der offensichtlich vor fast 2000 Jahren so fremdartig aufgetreten ist, dass er allein durch sein Auftreten unterstrichen hat, eben nicht von dieser Welt zu sein? „Schau mir in die Augen!“ Dieser Satz ist und bleibt für mich hochaktuell. Die sich begegnenden Blicke lassen keine Unvorsichtigkeit im Umgang miteinander zu. Dieses „In die Augen schauen“, verleiht dem Gegenüber Würde und Ansehen. Möchte ich im Wortsinn „angesehen“ sein? Dann muss ich mich anschauen lassen. Gerne lasse ich mich anschauen, von denen, die mir Leben schenken und durch freudige und glückliche Momente bereichern. Gerne habe ich mich anschauen lassen von meiner Mutter und von meinem Vater. Gerne lasse ich mich anschauen von Menschen, die es gut mit mir meinen. Gerne lasse ich mich anschauen von Gott, durch die Blicke so vieler Menschen, die meinen Lebensweg kreuzen und bereichern. Denn diese vielen Blicke sagen mir Wichtiges: Du bist mein geliebtes Kind, dir möchte ich Leben in Fülle ermöglichen.

 

Ihnen und mir selbst wünsche ich nun den Mut zu ganz persönlicher und menschlicher Meinungsbildung, die Ansehen zulässt und fördert.

 

Markus Röttger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Familien erinnern sich an die Taufe ihrer Kinder

Tauferinnerung

„Die Taufe ist ein Zeichen für die Liebe Gottes zu uns Menschen“: Diese Botschaft, aus der wir Kraft und Hoffnung schöpfen, hat jetzt im Mittelpunkt eines quirligen Krabbelgottesdienstes im Nikolaikindergarten in Höxter gestanden. Anlass war die Tauferinnerungsfeier, zu der das TauBe-Team jedes Jahr im April die in den zurückliegenden zwölf Monaten getauften Kinder mit ihren Familien einlädt.

Das Angebot richtete sich erstmals über Höxter hinaus an die Familien aller Gemeinden des Pastoralverbunds Corvey. Gemeindereferentin Marie-Luise Bittger gestaltete eine kindgerechte Katechese. Sie lud die Familien zunächst ein, ausgeschnittene Fische mit dem Namen des getauften Kindes zu beschriften und sie an eine blaue Stellwand zu heften (Foto). weiterlesen »

Akwaaba – Willkommen in Ghana

Akwaaba – Willkommen in Ghana

Familienzentrum Civivo lädt zum bunten Familienfest in der Höxteraner Innenstadt ein
Am 29. Mai 2015 wird es bunt, rund um die Kirche St. Nikolai und die Dechanei in Höxter. Das Familienfest, zu dem alle Interessierten recht herzlich eingeladen sind, gestaltet den Höhepunkt des derzeit in den drei Kindertageseinrichtungen des Civivo Familienzentrums stattfindenden „Ghana- Projekts“.

Gecko

Gecko ist im Kinderharten St. Nikolai zuhause

 

Leo Löwe

Leo Löwe wohnt Kindergarten kinderkreisel

 

Maggie

Maggie ist im Peter u. Paul Kindergarten anzutreffen

In den Kindergärten fanden in den letzten Wochen viele Aktionen rund um die Kultur Ghanas statt, um den Kindern das Leben in Afrika näher zu bringen. So erlebten die Kinder u.a. einen Tag ohne Strom, draußen an der „Feuerstelle“ und aßen frischgekochten Hirsebrei, Maisgries oder auch Reis mit den Fingern. Ein spannendes Erlebnis, wie die Kinder begeistert feststellten. Kreative Tänze und bunte Basteleien, packende Rhythmen afrikanischer Musik, schmückende Verkleidungsmöglichkeiten und noch viel mehr zogen und ziehen alle Kinder und Erzieher in den Bann von Afrika und beeindrucken Groß und Klein. weiterlesen »

Firmung

Das  Sakrament der Firmung

„Alle wurden mit Heiligem Geist erfüllt.“ (Apg 2,4)

Mit dem Sakrament der Firmung werden junge Menschen eingeladen, ihr ganz persönliches „Ja“ zur Kirche und zu Jesus Christus zu sagen. Es ist die bewußte Vertiefung und Erweiterung des aktiven Glaubenslebens in der Gemeinde.

Während bei der Taufe und bei der Erstkommunion die Eltern die Glaubensentscheidung für ihr Kind treffen, ist bei der Firmung der Jugendliche selber angefragt, sich zu seinem Glauben zu bekennen. Das Sakrament der Firmung (lat. confirmatio=Befestigung) will den jungen Christen die Liebe Gottes erfahrbar machen und ihnen Mut für die Zukunft schenken.
Bei der Firmspendung durch den Erzbischof bzw. Weihbischof wird dies zeichenhaft ausgedrückt durch die Handauflegung, die Besiegelung mit dem Kreuzzeichen und die Salbung mit dem Chrisam. Der Heilige Geist, der den Jugendlichen bei der Firmung zugesagt wird, will sie auf ihrem Lebensweg in und mit der Kirche stärken.

Im Pastoralverbund Corvey wird das Sakrament der Firmung zur Zeit alle 2 Jahre durch den Erzbischof oder einen Weihbischof gespendet. Die nächsten Firmfeiern stehen zur Zeit noch nicht fest. Bisher wurden immer die Jugendlichen der 9. und 10. Jahrgangstufe   eingeladen, sich für die Vorbereitung der Feier der Firmung anzumelden. Die Jugendlichen wurden u.a. vom zentralen Pfarrbüro angeschrieben.

Das Firmkonzept ist stetig in Entwicklung und wird regelmäßig weiterentwickelt.

Die Termine der Firmgottesdienste werden vom Erzbischof oder Weihbischof bestimmt.

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