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Fahrt zum kfd Studientag in Düsseldorf

Lohngerechtigkeit im Fokus

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Düsseldorf/ Kreis Höxter: Der Tag der Lohngerechtigkeit, der sogenannte Equal Pay Day (EPD), findet nächstes Jahr am 18. März 2017 statt und markiert den Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern in Deutschland. Seit 2008 unterstützt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) mit ihren rund 500.000 Mitgliedern den EPD und organisiert Studientage und Aktionen zum EPD. Zum Schwerpunktthema 2017: “10 Jahre Equal Pay Day in Deutschland“, bietet der kfd Bundesverband am Freitag, 4. November 2017 einen Studientag an. Vieles auf dem Weg zur Entgeltgleichheit, wie die Einführung des Mindestlohns, ist erreicht. Weitere Schritte werden folgen, wie das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit, das Pflegeberufsgesetz und das Rückkehrrecht von Teilzeit auf die frühere Arbeitszeit. Gleichzeitig muss aber auch in den Köpfen ein Umdenken stattfinden: Equal Pay ist kein Frauenthema, sondern ein Gewinn für alle! Der kfd Studientag beginnt um 11 Uhr und endet um 15.30 Uhr in der kfd Bundesgeschäftsstelle in Düsseldorf, Prinz-Georg-Str. 44. Fahrtkosten werden für kfd Mitglieder zu 100% vom Bundesverband übernommen, die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 21.10. möglich unter: ute.chrubasik@kfd.de. Dort gibt es auch mehr Informationen zum Programm des Studientages. Bei Fragen oder zur Organisation von Fahrgemeinschaften aus dem Kreis Höxter bitte melden bei Uta Fechler (kfd Diözesanleitungsteam Paderborn, Arbeitskreis Gesellschaftspolitik): uta.fechler@kfd-paderborn.de.

kfd

kfd-logo

Unser Leitbild:
„kfd – leidenschaftlich glauben und leben“

die kfd ist…

  • mit einer halben Million Mitgliedern in 5.300 pfarrlichen Gruppen der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands.
  • eine Gemeinschaft, die trägt, und in der Frauen in verschiedenen Lebenssituationen sich  wechselseitig unterstützen.
  • ein Verband von Christinnen, die sich mutig und wirksam für andere einsetzen.
  • eine Weggemeinschaft in der Kirche, in der Frauen ihren Glauben neu entdecken und Kirche mitgestalten.
  • ein Verband, in dem Frauen Vielfalt erleben, u. a. durch Kontakte und Begegnungen mit Frauen anderer Konfessionen und Kulturen.
  • ein Forum für Initiativen im politischen Raum, in das jede Frau Vorschläge einbringen kann, Gesellschaft mitzugestalten.
  • zur Homepage der kfD im Pastoralverbund Höxter.

Ansprechpartner:

Gemeinde
Kontaktperson E-mail Adresse geistl. Begleiter
Höxter
St. Peter und Paul
Eva Wiesemann Gem.-Ref. M.-L. Bittger Programm
Höxter
St. Nikolai
(Frauenpastoral)

Christa Rode crode@gmx.de Gem.-Ref. M.-L. Bittger
Albaxen
Edeltraud Potthast Pfarrer Honisch
Bödexen
Maria Pollmeier
Christel Drebes
Pfarrer Honisch
Godelheim
Karin Hund
Boffzen
Ingrid Kemper
Fürstenau
Hildegard Vornholt
Ottbergen
Irmtraud Föckel

Elisabeth Grashoff zur Geistlichen Begleiterin beauftragt

grashoff

Christa Mertens,
Elisabeth Grashoff,
Roland Schmitz

Das ist ein kostbarer Tag. Wir feiern, dass es bereits seit 15 Jahren dieses Amt für Frauen in der Kirche gibt“, hießen Christa Mertens und Roland Schmitz sechs Neue aus dem ganzen Bistum willkommen, darunter Elisabeth Grashoff von der kfd Peter und Paul in Höxter.

Die Geistliche Begleiterin des Diözesanverbandes Paderborn der kfd Deutschlands und der Diözesanpräses hatten zu einer Messfeier eingeladen, in deren Mittelpunkt die Beauftragung der neuen Geistlichen Begleiterinnen stand. Christa Mertens hängte den neuen beauftragten Frauen eine Kette mit dem kfd-Abzeichen weiterlesen »

„Ein Wort, das mich trägt – ein Satz, der mich leitet“

Antonius-Dienstage in Fürstenau

AntomiusIm Juni 1680 hat es am Köterberg ein lang anhaltendes, gewaltiges Unwetter gegeben, das auch in Fürstenau Verwüstung und großen Schaden verursachte.
Damals legten die Fürstenauer u. a. das Versprechen ab, an neun Dienstagen vor Ostern eine Votivmesse zu Ehren des hl. Antonius zu feiern. Dieses Versprechen wird in diesem Jahre das 336. Mal eingelöst. Auch über die Gemeindegrenzen hinaus erfreuen sich diese Feiern einer großen Beliebtheit.  ⇒ Termine und Prediger weiterlesen »

„Akwaaba – Willkommen in Ghana“

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Civivo-Fest
Kinder und Pfarrdechant Eilebrecht begrüßen die Gäste

Das vom Familienzentrum Civivo organisierte Familienfest „Akwaaba – Willkommen in Ghana“  rund um die Nikolaikirche in Höxter war ein voller Erfolg. Insgesamt 2600€ Spendengelder sind hierbei zusammen gekommen. 1800€ kamen allein beim Spendenlauf der Kindergartenkinder um die Nikolaikirche zusammen. Weitere 800€ wurden durch den Verkauf von Kuchen und Getränken eingenommen.

Das gesammelte Geld kommt dem Verein Anidaso Ghana e.V. zu Gute, der sich in Ghana unter anderem für Straßenkinder einsetzt und derzeit den Bau eines Kinderheimes unterstützt.

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Frau Nippel und die Kinder aus Ghana sagen DANKE!

Das Familienzentrum Civivo möchte sich an dieser Stelle recht herzlich bei allen Unternehmen/Institutionen bedanken, die mit Spenden und tatkräftiger Unterstützung zum Gelingen des Festes beigetragen haben:

Restaurant Quellenhof – Inh. Frank Hesse
Obimarkt Höxter
Expert Höxter
Getränke Waldhoff
Kreis Höxter
Außerdem gilt ein großer Dank der kfd Höxter, die sich um die Organisation des Kuchenbuffets kümmerten sowie allen weiteren Unterstützern, die beim Auf – und Abbau sowie der Organisation des Festes beteiligt waren.

Preis für die Klönstube im Pfarrhaus Ovenhausen

Gewonnen! Der Pauline-von-Mallinckrodt-Preis 2015 von der CaritasStifung für die Klönstube im Pfarrhaus Ovenhausen!

Preisübergabe

Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig, Martina Werdehausen, Elfriede Jaklin, Maria Welling, Martina Voss, Erzbischof Hans-Josef Becker, Domkapitular Thomas Witt

Erzbischof Becker hat am Samstagnachmittag, den 01.08.15, im Liborianum in Paderborn den ersten Platz des Pauline-von-Mallinckrodt-Preises 2015 an die Caritas-Konferenz St. Maria Salome Ovenhausen verliehen. Wir freuen uns sehr!
Unser Projekt „Klönstube/-café“  hat als ehrenamtliches Caritas-Projekt genau die Vorstellungen getroffen, die im Rahmen der Caritas-Jahreskampagne „Stadt – Land – Zukunft“ angestrebt werden. Herr Thomas Witt, Domkapitular und Kuratoriumsvorsitzender der Caritas Stiftung, begründete die Entscheidung wie folgt: „Das Projekt ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie es gelingen kann, den demografischen Wandel auf dem Lande positiv zu gestalten.“ Außerdem hat die Jury beeindruckt: der Umbau, die sehr gute Pressearbeit und der soziale Kontaktpunkt, der für alle Gesellschaftsschichten geschaffen worden ist und sich etabliert hat. Ca. 25 mitgereiste Caritasmitarbeiter/innen, Gäste und Förderer der Klönstube sowie Vertreter der kirchlichen Gremien, der CKD Paderborn und CKD Höxter haben uns die Daumen

Vorstand KfD Ovenhausen

Martina Werdehausen (Teamleitung), Maria Welling (Service Klönstube, Martina Voss (Teamleitung), Elfriede Jaklin (Service Klönstube und Ideengeberin)

gedrückt und bei der Benennung des 1. Platzes mit uns gejubelt. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich. Das Preisgeld können wird sehr gut für weitere Projektziele in und um die Klönstube herum gebrauchen. Der Mitteleinsatz wird vom Caritasteam genau abgewägt und soll auf jeden Fall der Dorfgemeinschaft, den Gästen und den Pilgern zugute kommen. Pauline-von-Mallinckrodt war eine mutige Frau und ist in ihrer Zeit neue Wege gegangen. So haben wir es wohl mit unserem Projekt „Klönstube/-café“ auch gemacht.
Wir möchten andere Caritas-Konferenzen aufrufen und anregen, auch neue Ideen umzusetzen – es wird vielfach belohnt.

Aktuelles/Termine

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Foto: Melanie Peter

Die kfd organisiert eine Briefaktion an Bundestagsabgeordnete mit dem Ziel, die geschäftsmäßige Sterbehilfe zu verbieten. Am Mittwoch werden die unterschiedlichen Gesetzesentwürfe im Bundestag in die erste Lesung gehen, von da an wird gesellschaftlich diskutiert.
Als größter katholsicher Verband und größter Frauenverband in Deutschland bezieht die kfd Stellung und fordert ihre Mitglieder und alle, die diese Idee unterstützen möchten, auf, bei dieser Briefaktion mitzumachen.     ⇒ Näheres im Flyer


KFD-Kunst

Kfd NRW

29. April 2015    „My life – Farben meines Lebens“   ⇒ mehr

 


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kfd Bruchhausen

17. März 2015: Fahrt zum kfd-Forum „Mut zur Macht“   ⇒ mehr

 


 

Besondere Anlässe

In der Abteikirche Corvey werden viele Heilige besonders geehrt; ihre Reliquien galten im Mittelalter als besonderer Schatz und Reichtum der Kirche. Eine herausragende Stellung nehmen in Corvey die Kirchenpatrone Stephanus und Vitus, sowie Heilige, die in Corvey gewirkt haben, ein:

Vitus in Corvey

Vitus

Der Heilige Vitus – Statue in der Abteikirche Corvey

Im Jahre 836 wurden die Gebeine des Hl. Vitus aus der Abtei St. Denis bei Paris nach Corvey übertragen. Seitdem gilt der Heilige Vitus als der Schutzpatron des Corveyer Landes. Sein Gedenktag wird alljährlich am 15. Juni bzw. am darauf folgenden Sonntag festlich begangen.

Wer war der „Heilige Vitus“?

Der Heilige Vitus (Veit) wurde im dritten Jahrhundert n. Chr. in Mazara in Sizilien geboren. Er wuchs bei seinen Pflegeltern Crescentia und Modestus auf und wurde dort im christlichen Glauben erzogen. Da sein Vater ihn wegen seines christlichen Glaubens umbringen wollte, floh Vitus mit seinen Pflegeeltern in die Region Salerno. Der Legende nach brachten ihnen die Adler Brot, so dass sie überleben konnten. In dieser Zeit soll Vitus die ersten Wunderheilungen vollbracht haben.

Der damalige römische Kaiser Diokletian erfuhr von Vitus und holte ihn nach Rom, um den Sohn Diokletians zu heilen, der von einem „bösen Geist besessen“ war. Trotz der Heilung seines Sohnes verlangte der Kaiser, dass sich Vitus vom christlichen Glauben abwendet.

Als sich Vitus weigerte, wurde er zusammen mit seinen Pflegeeltern Crescentia und Modestus, wie viele Christen in dieser Zeit, in der Arena den Löwen vorgeworfen. Der Legende nach griffen die Löwen Vitus aber nicht an, sondern legten sich zu seinen Füßen hin. Diokletian ließ darauf Vitus, Crescentia und Modestus in siedendes Öl werfen, um sie zu töten. Der Legende nach retteten Engel die drei und brachten sie zurück in ihre Heimat. Dort sollen sie von Adlern bewacht worden sein, bis man sie fand und beerdigen konnte. In Corvey ist die Statue Vitus‘ daher mit Löwe und Adler dargestellt. Das Todesjahr von Vitus ist mit 304 n. Chr. überliefert.

Der Heilige Vitus gilt als Schutzpatron der Apotheker, Gastwirte, Bierbrauer, Winzer, Kupferschmiede, der Tänzer und Schauspieler, sowie allgemein der Jugend. Als einer der 14 Nothelfer wird er auch angerufen gegen zahlreiche Krankheiten wie Epilepsie, Krämpfe und Tollwut, Bettnässen, Gehörlosigkeit und Augenkrankheiten und auch bei Blitz und Feuergefahr, Unfruchtbarkeit, bei Aussaat und Ernte. Auch ist er Schutzpatron von Sizilien, Serbien, Sachsen, Böhmen und der Städte Prag und Mönchengladbach.

Der 15. Juni ist Gedenktag des Heiligen Vitus. Dieser Tag galt im Mittelalter als Anfang des Mitsommers.

Zur jährlichen Vitusfeier kommen Tausende Christen aus nah und fern zusammen und stärken ihren Glauben und ihre Verbundenheit.

Termin: 19.06.2016

Was sind Reliquien?

Das Wort „Reliquie“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Überrest“ oder „Überbleibsel“. So wie die Heiligen wurden daher im Mittelalter auch ihre körperlichen „Überreste“, also Gebeine, persönliche Gegenstände aus ihrem Besitz, Kleidung etc. verehrt.

Auch andere Weltreligionen wie Shintuismus, Buddhismus und Islam kennen diese besondere Form der Verehrung von Heiligen.

Bei der Anbetung der Heiligen um Fürbitte bei Gott sind die Reliquien sozusagen Stellvertreter des Heiligen.

„Reliquien sind nicht um ihrer selbst willen, sondern um der Ehre der Heiligen willen verehrungswürdig, so wie die Heiligen selbst nicht um ihrer selbst willen, sondern wegen der Gottesgnade groß sind.„

(Petrus Venerabilis, Abt von Cluny, zitiert nach Dinzelbacher, Reliquienverehrung, 1990, S. 225, Anm. 155)

Was ist eine „Translation“?

Das Wort „Translatio“ kommt ebenfalls aus dem Lateinischen und bedeutet „Übertragung“ oder „Überbringung“. Im Zusammenhang mit Reliquien ist dabei die Überbringung zwischen zwei Orten, meist von einem Kloster zu einem anderen gemeint.

Die Gebeine des Heiligen Vitus wurden im Jahr 836 als Reliquien vom französischen Kloster St. Denis bei Paris nach Corvey gebracht. Der Abt von St. Denis, Hilduin, hatte 830 in Corvey als Verbannter Schutz gefunden, und kam daher der Bitte des Corveyer Abtes Warin nach, die Reliquien Vitus‘ nach Corvey zu „übertragen“. Am 19. März 836 wurden die Reliquien nach Rebais gebracht. Dort wurden die Gebeine an eine Abordnung von Mönchen aus Corvey übergeben. Die Corveyer blieben zwei Monate in Rebais und zogen am 21. Mai über Luxemburg und nördlich an Aachen vorbei weiter Richtung Osten. Nach Zwischenstationen in Soest und Brakel trafen die Mönche am 13. Juni 836 zwei Tage vor dem Vitusfest in Corvey ein.

 


Ansgar Vesper

Ansgar Foto

Darstellung des HL. Ansgar
in der Abteikirche Corvey

Am St. Ansgar-Tag feiert die Kirchengemeinde traditionell die Vesper zur Erinnerung an den Glaubensboten und Apostel des Nordens in der Abteikirche St. Stephanus und Vitus zu Corvey.

Termin: am St.-Ansgar-Tag bzw. am darauf folgenden Sonntag

Ökumenische Vesper, zu der sich verschiedene Konfessionen im Gebet vereinen; in diesem Jahr waren Abt Johannes und die Mönche des dt.-orthod. Klosters von der Heiligsten Dreifaltigkeit Buchhagen ebenso beteiligt, wie der kopt. Bischof Damian aus dem Kloster des Hl. Mauritius Brenkhausen und der neue Leiter des ev. Weser-Nethe-Kirchengemeinde Höxter, Pfr. Gunnar Wirth.

 

 

 

Ferner finden sich in kostbaren Schreinen und Reliquiaren Gebeine des Hl. Apostels Bartholomäus (+ 1. JH), des Märtyrers Justinus (+ 165), Mercurius (+251) und Martinus (+397), sowie der Hl. Corveyer Äbte Druthmar und Ludolf und vieler weiterer Heiliger.

 

Zu den besonderen Anlässen in der Corveyer Abteikirche gehören auch Wallfahrten (von Schulen, kfd-Diözesanverband, Polizeiseelsorger etc.), Familienanlässe, musikalische Verper-Gottesdienste und vieles mehr.